Über major7
Stephan Knauß
Governance-Berater & KI-StrategeIch helfe dem Mittelstand, einen eigenen Governance-Kompass zu bauen — klare Leitplanken, die nicht einengen, sondern Sicherheit und Geschwindigkeit geben.
Kein PowerPoint-Berater
Ich baue keine Strategiepapiere, die in Schubladen landen — ich schaffe Strukturen, die Ihr Team am Montag benutzen kann.Auditierbar
Alles, was ich aufbaue, hält einer externen Prüfung stand.
Konkret heisst das: Ich entwerfe Governance-Strukturen, entwickle Reporting-Logiken, bereite Audits vor und schaffe KI-Richtlinien, die Menschen verstehen — nicht nur Fachleute.Verständlich
Governance, die niemand versteht, hilft niemandem.
Unabhängig
Ich verkaufe keine Software und keine Lizenzen — wenn wir fertig sind, gehört alles Ihnen.
Warum Governance mehr braucht als Checklisten
Ich glaube, dass Regeln und klare Strukturen das Fundament sind, auf dem gute Entscheidungen entstehen — in Unternehmen genauso wie im Zusammenleben. Nicht weil sie einengen, sondern weil sie Orientierung geben und damit Geschwindigkeit ermöglichen.
In 20 Jahren habe ich Governance-Systeme in regulierten Branchen aufgebaut — und dabei erlebt, was möglich wird, wenn klare Leitplanken stehen. Teams, die schneller entscheiden. Führungskräfte, die delegieren können. Organisationen, die wachsen, ohne die Kontrolle zu verlieren.
Jetzt steht der Mittelstand vor der größten regulatorischen Veränderung seit der DSGVO. Die meisten brauchen keine Beratung, die ihnen sagt, dass es wichtig ist — sie brauchen jemanden, der gemeinsam mit ihnen den Kompass baut. Dafür gibt es major7.
20 Jahre Governance-Erfahrung
Energie, Finanzdienstleistungen, IT, Produktion — bei Deutsche Bank, im Lufthansa-Ökosystem, bei IBM und im Mittelstand habe ich Governance-Systeme aufgebaut, die unter echtem Audit-Druck bestehen mussten. ISO-Managementsysteme implementiert, Compliance-Architekturen entworfen und Reporting-Strukturen geschaffen, auf deren Basis tatsächlich entschieden wird.
Ansässig in Dreieich bei Frankfurt am Main, arbeite ich mit mittelständischen Unternehmen in der Rhein-Main-Region und deutschlandweit.
Unternehmen funktionieren ähnlich. Die Grundharmonie — das Tagesgeschäft, die Prozesse, die Entscheidungen — läuft auch ohne Governance. Aber wer bewusst Struktur hinzufügt, gewinnt etwas, das vorher nicht da war: Klarheit, Vertrauen und die Freiheit, mutig zu handeln, weil der Rahmen trägt.
Das ist der Kern von major7. Nicht Regeln um der Regeln willen, sondern Struktur als Grundlage für Bewegungsfreiheit. Jede Leitplanke, jede Governance-Entscheidung, jeder Kompass — bewusst gesetzt, mit Absicht, für einen Zweck.
Added with intent.
Ein bewusst gesetzter Ton
Ich spiele Klavier und ich liebe Jazz. Also versuche ich Jazz zu spielen. Was mich daran fasziniert, ist nicht die Freiheit, die alle im Jazz sehen. Es ist die Struktur dahinter.
Im Jazz gibt es eine Regel, die alles veraendert: Wer improvisieren will, muss die Harmonien kennen. Wer die Regeln versteht, kann sie dehnen, brechen, neu zusammensetzen. Wer sie nicht kennt, spielt nicht frei — sondern orientierungslos. Die besten Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker klingen nicht deshalb so muehelos, weil sie keine Regeln haben, sondern weil sie so tief in der Struktur stecken, dass sie sich darin frei bewegen koennen.
Der Name major7 kommt aus dieser Welt. Ein Major-7-Akkord entsteht, wenn man zur Grundharmonie bewusst einen zusätzlichen Ton setzt — die grosse Septime. Ein Ton, der alles reicher, komplexer und eleganter macht. Er ist nicht zufällig da. Er ist eine bewusste Entscheidung.
Sprechen wir.
Sie möchten Governance richtig angehen — und wissen nur noch nicht, wo Sie anfangen sollen. Lassen Sie uns das in 30 Minuten klären. Kein Pitch, nur Ihre Fragen.